Vorheriger Vorschlag

Die Arbeitgeber und Vorgesetzten schulen

Für Arbeitnehmer muss es mittelfristig deutlich kürzere Tages- und Wochenarbeitszeiten geben. Und mehr Möglichkeiten für flexible Arbeitszeiten. Alles andere ist bald nicht mehr zeitgemäß. Der Knackpunkt werden dabei aber die Arbeitgeber sein.

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Nächster Vorschlag

arbeitszeitverkürzung OHNE

arbeitszeitverkürzung OHNE arbeitsverdichtung -> kein verkappter Personalabbau über ABZverkürzung
– unterschiedliche Möglichkeiten zu Lasten der AG

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Für wessen Bedürfnisse arbeiten wir?

Schon 2009 gab es einen Kapitalismuskongress, des DGB in Berlin. Daraus gelernt hat man in der DGB Führung wohl nichts. Die einen gehen arbeiten, haben Arbeitsverdichtung und Ausweitung der Arbeitszeit - also klassisch Marx Kapital Bd. 1. Intensivierung und Extensivierung der Ausbeutung - warum sagt das keiner in der DGB Führung oder weiss man gar nicht was K.Marx so geschrieben hat? - während die anderen zu Hause sitzen und keine Arbet haben. Unsere Produktivität ist sehr hoch, unsere Bedürfnisse könnten wir mit weniger Arbeitszeit befriedigen. Aber statt dessen hecheln wir irgendeinem Phantom hinterher, eigentlich wissen wir, dass es Schwachsinn ist, aber wir folgen trotzdem der Herde und der Werbung der kapitalistischen Unternehmen, dass wir unbedingt konsumieren müssen, weil sonst die Arbeit ausgeht/ der Gewinn fehlt und somit die Arbeiter auch kein Geld verdienen können. Wir können Doktor am Krankenbett des kap. Wirtschaftssystems spielen und das Leiden der Arbeiter nur verlängern. Wir könnten aber auch die Arbeiter aufklären über das System und für ein anderes System sorgen. Ein Wirtschaftssystem, das für die Befriedigung der wirklichen Bedürfnisse der Arbeiter dient und nicht einem System, das künstlich Bedürfnisse schafft, damit die Arbeiter konsumieren - wer braucht wirklich 3 Smartphones und die auch noch alle 6 Monate erneuern?
Dazu kommt auch - auch wieder ein Systemimmanentes Problem - die Mehrzahl gurkt vom Land oder Suburbanen Raum in die Metropolen. Damit wird die Infrastruktur, die Umwelt und die Gesundheit der Menschen belastet. Wenn die Arbeitsplätze mehr dezentral lägen, also auch im Suburbanen und ländl. Raum, brauchten die Menschen nicht so lange pendeln.
Warum "Arbeitgeberwünsche" erfüllen? Warum wird nicht die Frage des Primates gestellt? Hammer oder Amboss sein?

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