Vorheriger Vorschlag

Bildung verbessern - Politische Beteiligung steigern

Ob das wohl eher andersherum ist?! Dass passive Menschen eher fremdbestimmt sind und deshalb meinen ohnehin keinen Einfluss zu haben, glaube ich hingegen sofort. Das sind dann vermutlich auch die Leute, die am Ende weniger "reich" sind.

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Nächster Vorschlag

Bessere Infrastruktur etablieren

Fahrradwege, Wohnraum, Gärten, kleinere Schulklassen, Ärzte und Therapeuten, bei denen man nicht Monate auf einen Termin warten muss, vernünftiger ÖPNV, höherer Mindestlohn, Vermögenssteuer, Glasfaser, mehr Bildung zur Mündigkeit, kompetente Polit

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Keine Perspektive

Geringe Bildung, geringes Einkommen?

Seit der letzten (verspäteten) Reform eines der wichtigsten Instrumente, die unser Staat nutzt, um den Arbeitsmarkt zu regulieren, der sog. Hartz IV Reform, werden Arbeitslose und Geringverdiener öffentlich diffamiert, herabgewürdigt und offen beschimpft.
Nicht nur Artikel 1 GG:(Die Würde des Menschen ist unantastbar,) wurde hier zumindest politisch geduldet, für Betroffene außer Kraft gesetzt.

Politik und Medien vermitteln seitdem tagtäglich, dass Jeder, der in Deutschland lebt und über eine geringe Bildung und/oder ein geringes Einkommen verfügt, selbst daran Schuld trage.
Ganz sicher sind demnach weder Bildungs- noch Arbeitsmarktpolitik oder sonstige Entscheidungen, die politisch beeinflussbar wären, dafür mit verantwortlich?

Wieso sollte also Jemand, der letztlich selbst verantwortlich ist für seine Situation und für den Politik nichts verbessern könnte, wählen gehen?

U.a. denke ich, dass auch diese Menschen wieder Interesse an Wahlen bekommen würden, würde man ihnen nicht permanent vermitteln sie seien zu dumm und zu ungebildet, um sich eine eigene Meinung bilden und Entscheidungen treffen zu können.
[Dieser Kommentar wurde zu einer aktuellen Meldung verfasst]